Fiducia bringt Schul-IT auf Trab

Klaus-Peter Bruns übergibt Spende an Karlsruher Schulen

Karlsruhe, 04. Mai 2015 Karlsruher Schulen und Kitas können sich über neue Laptops freuen: Seit November vergangenen Jahres spendete die Fiducia IT AG, Dienstleister für Informationstechnologie der Volksbanken und Raiffeisenbanken, bereits über 100 Computer an fünf Karlsruher Schulen und eine Kita. Der aktuelle Marktwert der ausrangierten, aber topmodernen und handlichen Rechner beläuft sich dabei auf fast 40.000 Euro.  „Mir ist es ein persönliches Anliegen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Bildungsweg zu unterstützen“, erklärt Klaus-Peter Bruns, Vorsitzender des Vorstands der Fiducia. „Und als einer der größten Arbeitgeber in Karlsruhe ist es uns natürlich wichtig, Schulen oder soziale Einrichtungen in unserem unmittelbaren Umfeld zu fördern.“ Die persönliche Übergabe von 25 Laptops an Leitung und Schüler der Karlsruher Hebel-Realschule, Andreas Spörl, die Leiterin der Hebel-Grundschule, Eva Meder, sowie die Leiterin des St. Dominikus Gymnasium, Dr. Ingrid Geschwentner, ließ sich Klaus-Peter Bruns dann auch nicht nehmen und zauberte damit Schülern und Schulleitern ein Lächeln ins Gesicht. „Dank dieser Spende haben nun alle alten Computer der Schule ausgedient. Sie waren vor mehr als sieben Jahren angeschafft und seither stark beansprucht worden“, sagt Andreas Spörl bei der Übergabe im Musiksaal der Hebel-Realschule.

Die Schulen benötigen dringend moderne Hardware, denn die Digitalisierung verändert den Schulunterricht grundlegend. Auf zahlreichen Lehrplänen finden sich Inhalte vom Umgang mit Office Produkten bis hin zu Grundlagen der Informatik. Ebenfalls vor Ort war Bürgermeister Martin Lenz, Dezernent unter anderem für Soziales, Jugend und Sport. Er fügte hinzu: „Es ist unerlässlich, Schülern einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet und sozialen Medien zu vermitteln.“

Die Arbeit mit modernen Geräten ist wichtiger denn je, mit schnellen und leistungsfähigen Computern macht das Lernen gleich viel mehr Spaß. Aber: In regelmäßigen Abständen neue Rechner zu kaufen wird schnell zu teuer. „Solche Anschaffungen sind mit unserem Schulbudget nur über viele Jahr zu machen“, erläutert Spörl.

 

Weitere Hardware-Spenden der Fiducia IT AG gingen an die Kita St. Fidelis im Dammerstock, die Heinrich-Hertz-Schule und die freie Waldorfschule.

 

 

Eva Meder, Schulleiterin Hebel-Grundschule, Dr. Ingrid Geschwentner, Schulleiterin St. Dominikus-Gymnasium, Klaus-Peter Bruns, Vorsitzender des Vorstands der Fiducia IT AG, Andreas Spörl, Schulleiter der Hebel-Realschule und Martin Lenz, Bürgermeister der Stadt Karlsruhe (v.l.) mit Schülerinnen der Grund- und Realschule.

Fiducia-Gruppe

Die Fiducia IT AG mit Hauptsitz in Karlsruhe ist Dienstleister für Informationstechnologie in der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Über 650 der knapp 1.100 deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie gut 50 Privatbanken setzen auf die IT-Lösungen der Fiducia und vertrauen dem hohen Sicherheitsstandard des Karlsruher Rechenzentrums. Darüber hinaus profitieren öffentliche Verwaltungen und Unternehmen wie der ADAC e. V. vom Know-how und der Infrastruktur des Unternehmens. Aktuell verwaltet die Fiducia fast 18 Millionen Kontokorrentkonten, verarbeitet jährlich 3,9 Milliarden Buchungsposten, betreut fast 100.000 Bankarbeitsplätze und gewährleistet an ihren 23.000 Selbstbedienungsgeräten auch die reibungslose Versorgung der Bankkunden mit Bargeld. Mit der Sm@rt-TAN plus stellt die Fiducia das zurzeit sicherste Verfahren für Online-Banking zur Verfügung. Sie betreibt zwei Hochsicherheitsrechenzentren und bietet ihren Partnerbanken mit der IT-Lösung „agree“ eines der führenden Banksysteme. Das Verarbeitungsvolumen im eigenen Druck- und Kuvertierzentrum lag 2013 bei 675 Millionen DIN-A4-Seiten sowie 180 Millionen kuvertierten Sendungen. Einschließlich ihrer Tochterunternehmen beschäftigt die Fiducia IT AG derzeit gut 3.000 Mitarbeiter. Die Unternehmensgruppe erzielte im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von rund 720 Millionen Euro.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fiducia.de

 

Die GAD eG

Die GAD eG mit Sitz in Münster betreut als Spezialist für Banken-IT Volksbanken und Raiffeisenbanken, Zentralinstitute und weitere Unternehmen in der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Darüber hinaus ist die GAD eG Partner für eine Vielzahl von Privat- und Spezialinstituten. Mit mehr als 50 Jahren Erfahrung in der Banken-IT bietet der genossenschaftliche IT-Dienstleister seinen Kunden ein innovatives und verlässliches Leistungsportfolio: das komfortable und zukunftssichere Bankenverfahren bank21, eines der modernsten und sichersten Rechenzentren in Europa sowie attraktive Services rund um das Bankgeschäft. Gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen deckt die GAD-Gruppe sämtliche Dienstleistungen rund um die moderne Banken-IT ab: von der umfassenden Analyse, über die strategische Beratung bis zur hochwertigen technischen Umsetzung. Im Geschäftsjahr 2013 erwirtschaftete die GAD-Gruppe einen Umsatz von rund 761 Millionen Euro.

Kunden der GAD-Gruppe sind neben rund 400 Banken und weiteren Unternehmen aus der genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken auch mehr als 1.000 weitere Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen in Deutschland, Österreich und Luxemburg.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gad.de
 

Ende 2014 haben die beiden genossenschaftlichen Rechenzentralen Fiducia IT AG und GAD eG beschlossen, ihre Kräfte zur „Fiducia & GAD IT AG“ zu bündeln. Damit entsteht einer der bundesweit größten Dienstleister für Informationstechnologie mit etwa 5.500 Beschäftigten. Zu den Hauptkunden des Unternehmens zählen alle rund 1.100 deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken. Derzeit befindet sich das neue Unternehmen im Gründungsprozess. Rechtskräftig wird die Fusion voraussichtlich Ende des zweiten Quartals 2015.

 

Sarah Ochs

Fiducia IT AG

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