Fast 140 Fiducia-Mitarbeiter lassen sich für Knochenmarkspenderdatei registrieren

Karlsruhe, 9. Oktober 2014 – Ein weiteres gutes Beispiel gesellschaftlichen Engagements gaben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fiducia IT AG in Karlsruhe beim jüngsten „Gesundheitstag“ des Unternehmens am Mittwoch, 8. Oktober, am Hauptsitz in Karlsruhe-Durlach: Fast 140 Kollegen nahmen vor Ort das Angebot der Deutschen Knochenmarkspenderdatei gGmbH (DKMS) an, sich typisieren und registrieren zu lassen. Die Kosten von 50 Euro je Typisierung übernahm die Fiducia in voller Höhe. Damit hat der Karlsruher IT-Spezialist insgesamt 6.700 Euro für den Kampf gegen den Blutkrebs gespendet und so auch für Betroffene die Wahrscheinlichkeit erhöht, durch einen geeigneten Stammzellenspender die Krankheit zu überwinden. „Wir sind sehr stolz auf unsere Mitarbeiter, die sich erneut freiwillig für ihre Mitmenschen engagieren. Daher ist es keine Frage, dass die Fiducia diese Aktion aktiv unterstützt“, sagte Jörg Staff, Personalvorstand der Fiducia. Er nutzte gleichzeitig die Gelegenheit, drei Fiducia-Mitarbeiter auszuzeichnen, die vor kurzem Knochenmark gespendet haben.

Die Typisierungsaktion in der Fiducia ist innerhalb kürzester Zeit ein weiteres wichtiges Zeichen der Verbundenheit des Unternehmens mit der Region und den dort lebenden Menschen. Denn bereits Mitte September spendete die Fiducia 10.000 Euro an die Lebenshilfe-Stiftung Karlsruhe. Beide verbindet seit 2006 eine gelebte Partnerschaft, die weit über das Ausstellen eines Spendenschecks hinausgeht. So feiern Mitarbeiter der Fiducia jedes Jahr mit den Bewohnern der Lebenshilfe-Einrichtungen eine gemeinsame Weihnachtsfeier im Betriebsrestaurant des Unternehmens, bei der die „Fiducianer“ auf freiwilliger Basis den Menschen mit Behinderung über 300 persönliche Weihnachtsgeschenke überreichen.

 

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Mit einer Urkunde bedankten sich Oliver Barthels von der DKMS (1. v. l.) und Jörg Staff, Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor der Fiducia IT AG (1.v.r.), bei den
Fiducia-Mitarbeitern Christine Kerscher, Ralf Holzwarth (2.v.l.) und Stefan Walke (2.v.r.) für eine Knochenmarkspende.

 

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Fast 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fiducia IT AG nahmen beim „Gesundheitstag“ des Unternehmens vor Ort das Angebot der Deutschen Knochenmarkspenderdatei gGmbH (DKMS) an, sich typisieren und registrieren zu lassen. Die Kosten von 50 Euro je Typisierung übernahm die Fiducia in voller Höhe.


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Thomas Nusche
Pressesprecher
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