Nadine Beisenbusch - Münster

Fazit nach der Ausbildung

Auf fast drei Jahre in der bisherigen GAD kann ich nun, am Ende des 6. Semesters meines Dualen Studiums, zurück blicken. Bei der Suche nach einem Ausbildungsbetrieb am Ende meiner Schulzeit reizte mich die bisherige GAD zunächst vor allem aufgrund ihres hervorragenden Rufes und des attraktiven Ausbildungskonzeptes. Die Möglichkeit, bei einem namhaften Dienstleister in der IT-Branche gleichzeitig eine betriebspraktische und eine theoretische Ausbildung im Rahmen eines Studiums durchlaufen zu können, war für mich die optimale Lösung für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben.

Als ich schließlich meine Ausbildung bzw. das Duale Studium begann, zeigte sich jedoch schnell, dass die enorm hohe fachliche Qualität und Vielfalt der Ausbildung nicht die einzigen und stärksten Argumente sind, die das Unternehmen ihren Auszubildenden zu bieten hat.

Besonders beeindruckte mich der außergewöhnliche Einsatz, der bei der Betreuung der Nachwuchskräfte „an den Tag gelegt“ wurde.
Neben den Paten in den einzelnen Organisationseinheiten, die die Auszubildenden bei ihrer gesamten Arbeit unterstützend begleiten sowie zahlreichen weiteren Mitarbeitern, die stets mit Rat und Tat zur Seite standen, war es vor allem die erfahrene Ausbildungsleitung des Unternehmens, die mir mit ihrem großen Engagement für jeden Einzelnen das Gefühl vermittelte, in diesem Unternehmen wirklich gut aufgehoben zu sein.

In Erinnerung bleiben werden mir die Hilfestellungen bei allen zu erbringenden Leistungen rund um Studium und Ausbildung, die regelmäßigen Beurteilungsgespräche zur Besprechung des persönlichen Ausbildungsstandes sowie die Bemühungen um eine Übernahme nach der Ausbildung, um nur wenige Beispiele zu nennen.

Ich habe in den fast drei Jahren außerdem erlebt, dass neben den Anstrengungen der  bisherigen GAD für ihre Auszubildenden auch diese selbst in der Pflicht stehen, ihrem Ausbildungsbetrieb einen Teil des Engagements, das sie erfahren, zurückzugeben.
So waren es nicht nur die klassischen Herausforderungen eines Dualen Studiums, sondern zusätzlich der berechtigte Anspruch des Unternehmens auf einen maximalen Einsatz, die mir und meinen Azubi-Kollegen so manche beträchtliche Anstrengungen abverlangten.
Eine hohe Leistungsbereitschaft in der Hochschule, für die Mitarbeit in den einzelnen Organisationseinheiten und Projekten und für die Abschlussprüfungen sowie ein gewisses Engagement für die Vertretung der Auszubildenden nach außen ist daher für Jeden unerlässlich, der hier ausgebildet werden möchte.